Magistra Canis
 

HUNDETRAINER WERDEN

2013 wurde eine Änderung des Tierschutzgesetzes beschlossen, die sichern soll, dass alle, die „gewerbsmäßig Hunde für Dritte trainieren oder die Ausbildung der Hunde durch den Halter anleiten“ (§ 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz), tierschutzkonform arbeiten und eine entsprechende Sachkunde besitzen. Dies prüft seit dem 01.08.2014 die zuständige Behörde, also das jeweils zuständige Veterinäramt, und erteilt nach einer zumeist umfangreichen theoretischen und praktischen Prüfung den antragstellenden Trainern die entsprechende Erlaubnis. 

Unser Weiterbildungsangebot bietet Ihnen die Möglichkeit eine qualitative und umfassende Ausbildung in der Arbeit mit Menschen und deren Hunden zu erlangen und sich auf diese Prüfung sehr gut vorzubereiten. Für die Grundausbildung gibt es die Ausbildung zum Familienhunde- und Problemhundetrainer.

2022 starten die Ausbildung zum Assistenzhunde-Trainer und zum Therapiebegleithunde-Trainer, welche vertiefend nach der Ausbildung zum Hundetrainer gebucht werden können. Auch ein Quereinstieg ist möglich, erfordert aber den Nachweis des § 11 TierSchG, sowie entsprechende Praxiserfahrung als Hundetrainer.